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	<title>Werner Beilner</title>
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	<description>Das Blog zum Buch Arbeitslos ... na und?</description>
	<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 23:53:34 +0000</pubDate>
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		<title>Von Feiglingen und Dummen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 23:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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Jetzt aber soll es wirklich soweit sein: Bereits im September 2010, also kaum ein paar Jahre, nachdem sie ursprünglich hätte eingeführt werden sollen, kommt die großartige Mindestsicherung über unser Land und wird dafür sorgen, dass es sich fortan alle Staatsbürger in der sozialen Hängematte bequem machen können. Soziale Hängematte? Wie kommt man auf diesen Blödsinn? [...]]]></description>
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<p>Jetzt aber soll es wirklich soweit sein: Bereits im September 2010, also kaum ein paar Jahre, nachdem sie ursprünglich hätte eingeführt werden sollen, kommt die großartige Mindestsicherung über unser Land und wird dafür sorgen, dass es sich fortan alle Staatsbürger in der sozialen Hängematte bequem machen können. Soziale Hängematte? Wie kommt man auf diesen Blödsinn? Die Erklärung folgt weiter unten und zeigt einiges von der Verachtung, die führende Politiker für jene haben, die sich in Not befinden. <a href="http://www.beilner.com/start/archives/37#more-37" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>

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		<title>Eine gescheiterte Existenz</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 18:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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Eine kürzlich vorgestellte Studie belegt, was landläufig unter „Scheitern“ verstanden wird. Als gescheitert gilt man demnach, wenn man seinen Job verloren hat, aus der „heiligen“ Arbeitswelt also ausgeschieden ist. Wem das passiert, der gilt als Versager. Wer diesen Schritt, nämlich seinen Job aufzugeben, sich eine Auszeit zu gönnen, um vielleicht herauszufinden, was das Leben, außer [...]]]></description>
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<p>Eine kürzlich vorgestellte Studie belegt, was landläufig unter „Scheitern“ verstanden wird. Als gescheitert gilt man demnach, wenn man seinen Job verloren hat, aus der „heiligen“ Arbeitswelt also ausgeschieden ist. Wem das passiert, der gilt als Versager. Wer diesen Schritt, nämlich seinen Job aufzugeben, sich eine Auszeit zu gönnen, um vielleicht herauszufinden, was das Leben, außer Arbeit, sonst noch bietet, auch noch freiwillig tut, ist in unserer Gesellschaft überhaupt unten durch. So gut kann es einem gar nicht gehen, um nicht als „Versager“ dazustehen, denn das Ansehen, das einem die bezahlte Arbeit gibt, ist allemal höher zu werten als jedes denkbare private und sonstige Glück. <a href="http://www.beilner.com/start/archives/35#more-35" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>

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		<title>Widerstand zwecklos?</title>
		<link>http://www.beilner.com/start/archives/34</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 20:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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Als ich kürzlich wieder mal von den Zuständen las, die bei der Drogeriekette Schlecker - immer noch - herrschen (und die ich im Detail auch in meinem Buch schildere), schrieb ich an die GPA (Gewerkschaft der Privatangestellten) ein Mail, in dem ich die Frage stellte, wann die dort zuständigen Herren dort endlich ihren Hintern in [...]]]></description>
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<p>Als ich kürzlich wieder mal von den Zuständen las, die bei der Drogeriekette Schlecker - immer noch - herrschen (und die ich im Detail auch in meinem Buch schildere), schrieb ich an die GPA (Gewerkschaft der Privatangestellten) ein Mail, in dem ich die Frage stellte, wann die dort zuständigen Herren dort endlich ihren Hintern in Bewegung setzen wollen, um diese Zustände abzustellen. Schließlich konnte man das nicht zum ersten Mal lesen, im Gegenteil. Diese Berichte über unbezahlte Überstunden, Kloverbot, Drohungen mit Kündigung bei Krankenstand, Arbeiten auf Abruf und eine Reihe weiterer Nettigkeiten, die allesamt dazu dienen, die Kosten niedrig zu halten (und die Angestellten auszubeuten), tauchen jedes Jahr mindestens ein Mal in den Medien auf, und das schon seit etlichen Jahren. <a href="http://www.beilner.com/start/archives/34#more-34" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>

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		<title>Das Kapital schreit um Hilfe</title>
		<link>http://www.beilner.com/start/archives/33</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 23:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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  Das kapitalistische System, das sich soeben selbst krachend gegen die Wand gefahren hat, schreit um Hilfe. Es sucht diese Hilfe nicht etwa im eigenen System, sondern ausgerechnet beim so verhassten Staat. Dieser Staat, so denken Vertreter dieses Systems, möge sich doch bitte und gefälligst aus der Wirtschaft heraushalten. Der freie Markt, so tönen sie, [...]]]></description>
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<p>  Das kapitalistische System, das sich soeben selbst krachend gegen die Wand gefahren hat, schreit um Hilfe. Es sucht diese Hilfe nicht etwa im eigenen System, sondern ausgerechnet beim so verhassten Staat. Dieser Staat, so denken Vertreter dieses Systems, möge sich doch bitte und gefälligst aus der Wirtschaft heraushalten. Der freie Markt, so tönen sie, könne sich doch selbst am besten regulieren und brauche staatliche Eingriffe nicht.  <a href="http://www.beilner.com/start/archives/33#more-33" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>

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		<title>Amt für Arbeitszwang</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 20:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Gar Seltsames hörte man vor einiger Zeit von einem gewissen Buchinger. Nein, nicht Erwin Buchinger, den Sozialminister - von dem ist man Seltsames gewohnt - sondern von Herbert Buchinger, seines Zeichens Vorstandschef des AMS. Obwohl, wirklich seltsam war es dann doch nicht, was besagter Buchinger von sich gab, denn es passt sehr gut zum sogenannten [...]]]></description>
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		<title>Gedanken zur Mindestsicherung der Regierung</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 13:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Die sogenannte Mindestsicherung, die uns möglicherweise mit Beginn nächsten Jahres aufs Auge gedrückt wird (ich persönlich glaube, dass sie später kommt) hat einige interessante Punkte zu bieten, über die es sich näher nachzudenken lohnt. Einiges davon ist im Detail noch nicht klar - diesbezüglich werde ich versuchen, nähere Informationen zu erhalten. Konkret hingegen ist der [...]]]></description>
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<p>Die sogenannte Mindestsicherung, die uns möglicherweise mit Beginn nächsten Jahres aufs Auge gedrückt wird (ich persönlich glaube, dass sie später kommt) hat einige interessante Punkte zu bieten, über die es sich näher nachzudenken lohnt. Einiges davon ist im Detail noch nicht klar - diesbezüglich werde ich versuchen, nähere Informationen zu erhalten. Konkret hingegen ist der Punkt, dass der Anspruch der Mindestsicherung an die Bedingung geknüpft ist, sein Vermögen, mag sein mit einer bestimmten Freigrenze, aufzulösen, mit dem Argument, dass man, so lange man selbst noch etwas besitzt, Geld oder Wertvermögen, auf keine staatliche Unterstützung angewiesen ist. <a href="http://www.beilner.com/start/archives/31#more-31" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>

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		<title>Stimmenfang mit Hassparolen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 23:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[

Neues Jahr, alte Parolen. Das dachte ich mir, als ich die Pöbeleien gegen den Islam einer Frau Winter, ihres Zeichen FPÖ-Spitzenkandidatin bei der geschlagenen Grazer Gemeinderatswahl, vernahm; mit eher bescheidenem Erfolg übrigens - vielen Wählern war das wohl zu viel der Hetze. Ich will mich jetzt nicht lange aufhalten mit Kommentaren zu diesen Aussagen. Ich [...]]]></description>
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<p>Neues Jahr, alte Parolen. Das dachte ich mir, als ich die Pöbeleien gegen den Islam einer Frau Winter, ihres Zeichen FPÖ-Spitzenkandidatin bei der geschlagenen Grazer Gemeinderatswahl, vernahm; mit eher bescheidenem Erfolg übrigens - vielen Wählern war das wohl zu viel der Hetze. Ich will mich jetzt nicht lange aufhalten mit Kommentaren zu diesen Aussagen. Ich halte sie schlicht und einfach für dumm, wie ich auch die Person, von der diese Aussagen kommen, für dumm halte. Diese Hetze ist nur einem Zweck dienlich: mit bewusster Provokation Hass zwischen Gruppen zu schüren. Eine Taktik, die in diesem Fall nicht, meist aber doch aufzugehen scheint; das Thema wurde in allen Medien - wie auch in diesem Blog - mit einer durchaus ungebührenden Aufmerksamkeit behandelt. Fairerweise möchte ich erwähnen, dass ein ähnlich gearteter Wahlkampf in einem deutschen Bundesland ebenfalls nach hinten losgegangen ist. Hessens Ministerpräsident Koch musste bei der kürzlich stattgefundenen Landtagswahl herbe Verluste einstecken. <a href="http://www.beilner.com/start/archives/30#more-30" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>

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		<title>Weihnachtsgrüße</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 22:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der Pharmariese Novartis, der 2007 einen Rekordgewinn von 7,2 Milliarden Dollar eingefahren hat, kündigt weltweit 2500, in Österreich 250 Mitarbeiter. Bekanntgegeben wurde diese Kündigungswelle ein paar Tage vor Weihnachten mittels Videobotschaft. Grund: Die Effizienz, sprich der Gewinn soll gesteigert werden. Das alles sollte uns ja schon bekannt vorkommen. Nahezu jede Woche liest man solche Berichte. [...]]]></description>
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<p>Der Pharmariese Novartis, der 2007 einen Rekordgewinn von 7,2 Milliarden Dollar eingefahren hat, kündigt weltweit 2500, in Österreich 250 Mitarbeiter. Bekanntgegeben wurde diese Kündigungswelle ein paar Tage vor Weihnachten mittels Videobotschaft. Grund: Die Effizienz, sprich der Gewinn soll gesteigert werden. Das alles sollte uns ja schon bekannt vorkommen. Nahezu jede Woche liest man solche Berichte. Der sogenannte Shareholder Value (Anm: Ein Managementkonzept, das eine permanente Steigerung des Aktienwertes verfolgt) hat wiederum triumphiert über schnöde humanistische Vorstellungen von rückständigen Leuten, die immer noch nicht einsehen wollen, dass Menschen nach dem Kapital zu kommen haben, oder, wie es mein Schwiegervater vor kurzem ausgedrückt hat: Dass manche Leute noch immer nicht in der modernen Zeit angekommen sind.<br />
Nichts Neues also, fast haben wir uns schon daran gewohnt. Sollten wir aber nicht, denn jeder von uns könnte der Nächste sein. <a href="http://www.beilner.com/start/archives/29#more-29" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>

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		<title>Kapital geht über Leichen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 22:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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Vor einigen Wochen hörte ich in den Radionachrichten die Meldung, dass in britischen Spitälern 90 Menschen gestorben sind. Grund: mangelnde Hygiene, daraus resultierend Infektionen, die schließlich bei geschwächten Patienten zum Tode führten.
Wie das? So was kommt in Spitälern leider vor, werden einige sagen. Sehen wir uns also die näheren Umstände an.


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<p>Vor einigen Wochen hörte ich in den Radionachrichten die Meldung, dass in britischen Spitälern 90 Menschen gestorben sind. Grund: mangelnde Hygiene, daraus resultierend Infektionen, die schließlich bei geschwächten Patienten zum Tode führten.</p>
<p>Wie das? So was kommt in Spitälern leider vor, werden einige sagen. Sehen wir uns also die näheren Umstände an.  <a href="http://www.beilner.com/start/archives/28#more-28" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>

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		<title>Noch mehr Hunger in der Welt?</title>
		<link>http://www.beilner.com/start/archives/26</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 20:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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Ich schrieb in meinem Buch über den Hunger in der Welt und die Obszönität angesichts der Tatsache, dass 850 Millionen Menschen, die Hälfte davon Kinder, unterernährt sind, obwohl es auf dieser Welt mehr als genug für alle gibt. Nun, dies könnte noch schlimmer werden, wenn man die Warnung einiger Kritiker ernst nimmt.


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<p>Ich schrieb in meinem Buch über den Hunger in der Welt und die Obszönität angesichts der Tatsache, dass 850 Millionen Menschen, die Hälfte davon Kinder, unterernährt sind, obwohl es auf dieser Welt mehr als genug für alle gibt. Nun, dies könnte noch schlimmer werden, wenn man die Warnung einiger Kritiker ernst nimmt. <a href="http://www.beilner.com/start/archives/26#more-26" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>

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